Der tragende Teil des geneigten Luftkanals besteht aus feuerfesten Ziegeln, die schichtweise freitragend angeordnet sind, um die Last des darüberliegenden Mauerwerks zu tragen. Die Temperatur schwankt häufig, und der vom zirkulierenden Gas mitgerissene Koksstaub führt zu starker Abnutzung dieses Bereichs. Daher wird im Bereich des geneigten Luftkanals ein Mauerwerk aus Mullit-Siliciumcarbid-Ziegeln mit hoher Festigkeit und Biegefestigkeit verwendet, das temperaturwechsel- und verschleißfest ist. Die bisherige Nutzung zeigt jedoch, dass die Wirkung nicht optimal ist; einige tragende Ziegel im Bereich des geneigten Luftkanals sind innerhalb eines Jahres gebrochen.
Zur Instandhaltung der Stützmauerwerke des geneigten Luftkanals gibt es verschiedene Möglichkeiten: Zum einen können die ursprünglichen Mullit-Siliciumcarbid-Steine wiederverwendet werden; zum anderen kann Gießmasse verwendet werden; zum dritten können verschleißfeste, vorgefertigte Gießmassen eingesetzt werden.
Das Gießverfahren für den Gießbeton verwendet Anker und Verstärkungsrippen. Nach dem Entfernen der Reststeine wird für die Reparatur ein hochfester und verschleißfester Aluminium-Siliziumkarbid-Stahlfaser-Gießbeton eingesetzt. Um eine Verbindung zwischen Stein und Gießbeton herzustellen, wird die Oberfläche des ursprünglichen Steins angebohrt und mit Spreizdübeln fixiert. An die Außenseite der Spreizdübel werden Y-förmige Edelstahlanker einer bestimmten Länge angeschweißt. Die Arbeitsfläche sollte 50 mm betragen. Der Hauptnachteil dieses Verfahrens besteht darin, dass der Gießbeton als Ganzes abfällt und die ursprünglichen Feuerfeststeine beschädigt, was die spätere Instandhaltung erschwert.
Veröffentlichungsdatum: 24. Dezember 2025