Die wichtigste Ausrüstung für die Nichteisenmetallverhüttung sind Nichteisenmetall-Schmelzöfen. Die Untersuchung des Bedarfs an Vielfalt und Qualität von Feuerfestmaterialien aufgrund des technologischen Fortschritts in der Nichteisenmetallverhüttungsindustrie sollte die Hauptaufgabe der Feuerfestindustrie sein, um die Lebensdauer der Nichteisenmetall-Schmelzöfen zu verlängern und die Produktion zu steigern.
1. Kupferschmelzindustrie
Die Kupfergewinnung ist diejenige der Nichteisenmetalle mit den meisten verschiedenen Verfahren. Die Kupfergewinnung in meinem Land umfasst nicht nur alle weltweit angewandten Verfahren, sondern auch einzigartige Prozesse wie das Silberschmelzverfahren und das Sauerstoffblasverfahren.
Beim Feuerschmelzverfahren für Kupfer besteht der Unterschied hauptsächlich in der Herstellung von Kupferstein, während das Konverterblasen und die Kupferraffination im Grunde gleich sind.
Aufgrund der hohen Temperatur im Reaktionsturm des Flash-Ofens führt der mit der Schmelze vermischte Hochgeschwindigkeitsluftstrom zu Erosion und Korrosion des Reaktionsturms. Derzeit werden Schmelzmagnesia-Chrom-Steine verwendet. Zum Schutz dieser Steine sind mehrere Lagen horizontaler Kupferblech-Wassermäntel in das Mauerwerk eingebettet. Zwischen Mauerwerk und Außenmantel sind wassergekühlte Kupferrohre oder vertikale Kupferblech-Wassermäntel angeordnet. Der obere Teil des Reaktionsturms und der obere Niedertemperaturbereich sind aus herkömmlichen Schmelzmagnesia-Chrom-Steinen gefertigt. Im Verbindungsbereich zwischen Reaktionsturm und Absetzbecken (sowie im Verbindungsbereich zwischen Absetzbecken und Rauchrohr) ist die Auskleidung der Erosion und starken Korrosion durch die heiße Schmelze und den staubhaltigen Hochtemperaturluftstrom ausgesetzt und kann leicht beschädigt werden. Daher wird hier üblicherweise Kupfer mit Kühlrippen verwendet. Die Struktur besteht aus hochwertigen Magnesia-Chrom-Steinen, in die Rohrdichtungs-Feuerfestbeton oder Kupferwassermäntel eingebettet sind.
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2. Blei- und Zinkindustrie
luftdichter Blei-Zink-Hochofen
Der Blei-Zink-Hochofen ist ein Spezialhochofen, der Blei und Zink gleichzeitig in einem Ofen schmilzt. Charakteristisch ist die Verwendung von 800–850 °C heißer Luft zum Einblasen der Schmelze; die Temperatur im oberen Bereich des Ofens wird auf 1050–1100 °C gehalten; der Ofenherd besteht aus Magnesiasteinen und ist mit einem Wassermantel versehen; der Ofenkörper ist aus hochtonerdehaltigen Steinen gefertigt, und die Oberseite des Ofens ist mit hochtonerdehaltigem, formbeständigem Feuerfestmaterial ausgekleidet. Die Frontbetten von Blei-Zink-Hochöfen werden elektrisch beheizt und haben eine geringere Lebensdauer als herkömmliche Hochöfen, hauptsächlich aufgrund von Schlackenerosion und Auswaschung der Schlackenlinien. Derzeit sind in China zwei luftdichte Blei-Zink-Hochöfen mit Chromschlacke- bzw. Aluminium-Chrom-Titan-Steinen ausgekleidet. Obwohl die Öfen bereits über ein Jahr alt sind, liegt ihre Lebensdauer noch unter der durchschnittlichen Lebensdauer von Blei-Zink-Hochöfen. Die Verbesserung der Ofenlebensdauer der elektrisch beheizten Frontschicht, um sie an die Lebensdauer des Blei-Zink-Hochofens anzugleichen, ist der Schlüssel zur Steigerung der Betriebseffizienz des Blei-Zink-Hochofens.
Veröffentlichungsdatum: 18. April 2022
